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Schaugarten

In unserem Schau-garten 'Gartenvilla' finden Sie Pools, Gartenmöbel, Pflanz-gefässe und Ideen zur Gartengestaltung.

Wasser im Garten

Besuchen Sie unseren Wasser-Blog und entdecken Sie spannende Beiträge zu Wasser im Garten.

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Teichpflege

Ein Teich benötigt das ganze Jahr über verschiedene Pflegemassnahmen. Unser speziell ausgebildetes Pflegepersonal erledigt diese Arbeiten gerne für Sie. So haben Sie mehr Zeit, um den Teich einfach nur zu geniessen.

Teichpflege im Frühling


  • Entfernen abgestorbener Pflanzenteile
  • Algen regelmässig mit Hilfe des Keschers entfernen
  • Noch nicht zurückgeschnittene Pflanzen vor Neuaustrieb zurückschneiden (Gräser, Binsen)
  • Ränder des Teiches kontrollieren, um ein Ein- bzw. Rauswachsen zu verhindern
  • Starterbakterien ab einer Teichtemperatur von mindestens 14 °C zugeben
  • Wasserpflanzen mit unserem Biotop-Wasserpflanzendünger düngen. Dieser enthält kein Phosphat.
  • Bei extremen Algenbewuchs mit Phosphatbindemittel Phosphor binden und Wasseranalyse durchführen

Mehr zu Teichpflege im Frühling.

Teichpflege im Sommer


  • Algen und abgestorbene Pflanzenteile regelmässig mit Hilfe des Keschers entfernen
  • Wasserpflanzen mit unserem Biotop Wasserpflanzendünger düngen. Dieser enthält kein Phosphat
  • Unterwasserpflanzen mit unserer speziellen Teichsichel zurückschneiden, und die Pflanzenteile aus dem Teich entfernen. Damit werden Nährstoffe und vor allem gebundenes Phosphat entzogen.

Teichpflege im Herbst


  • Laubschutznetz aufstellen
  • Laub mit Kescher entfernen
  • Algen und abgestorbene Pflanzenteile entfernen
  • Rückschnitt verwelkter Sumpfpflanzen,auf 10 cm über Wasserspiegel
  • Standfeste Wasserpflanzen als Winterschmuck stehen lassen - sie dienen als Winterquartier für Insekten und sorgen für Gasaustausch unter der Eisdecke
  • Stark wuchernde Pflanzen mit großer fachlicher Sorgfalt zurücknehmen, um Schäden am Teich zu verhindern
  • Technik frostfrei einwintern 

Teichpflege allgemein


  • Den Teich alle 3-4 Jahre komplett entleeren und die Mulmschicht entfernen
  • Stark wuchernde Pflanzen reduzieren und fehlende Pflanzen ergänzen.
  • Dies erfordert viel Fachwissen und Vorsicht, um grössere Schäden zu vermeiden
  • Algen und abgestorbene Pflanzenteile regelmässig entfernen
  • Keine Spritzmittel und Dünger in der Nähe des Teiches ausbringen.
  • Vor allem auf angrenzende Rasen- und Pflanzflächen achten
  • Teichrevision

Sanierung bestehender Teiche


Besitzen Sie bereits einen Teich oder wollen Sie Ihren Teich neu- oder umgestalten? Wir beraten Sie gerne und erstellen Ihnen ein Angebot der vielen gestalterischen Möglichkeiten. Ausserdem bieten wir Ihnen weitere fachliche Leistungen an:

  • Verbesserung der Wasserqualität durch Einbau unserer bewährten Technik
  • Zu üppigen Pflanzenbewuchs teilen oder entfernen
  • Nachpflanzen besonderer und ausgefallener Arten
  • Beratung für Umgestaltung und Verbesserung
  • Diese Leistungen können Sie direkt über unser Anfrageformular bestellen
 
 

Wissenswertes

Die Tier- und Pflanzenwelt an einem Teich ist sehr vielfältig. Häufig entstehen Fragen zu bestimmten Bereichen. Wir haben für Sie eine kleine Auswahl unseres Wissens zum Lesen zur Verfügung gestellt.

Zerkarien Badedermatitis

Zerkarien sind Larven, die den Menschen als Fehlwirt aufsuchen und einen unangenehmen Juckreiz und Pusteln unter der Haut verursachen. Kennzeichen des Hautausschlages sind knapp nebeneinander liegende rote Punkte.

Der Hautausschlag ist nicht gesundheitsgefährdend, jedoch sehr lästig. Nach 10 - 20 Tagen heilen die betroffenen Stellen wieder von allein ab. Die Wurmeier der Zerkarien kommen über den Entenkot in den Teich. Die daraus geschlüpften Larven befallen dann den Zwischenwirt, üblicherweise sind dies Schnecken, und vermehren sich dort. Danach sucht sich die neue Larvengeneration den Endwirt, die Ente. In deren Darm reifen sie zu geschlechtsreifen Würmern.

Vorbeugung

  • Enten vom Teich fernhalten
  • Nur im Schwimmbereich aufhalten
  • Nach dem Baden kräftig mit einem Handtuch abtrocknen und Badebekleidung zügig wechseln
  • Bei Befall nicht Kratzen


Das können Sie tun


  • Momentan gibt es keine wirksame, ökologische Bekämpfungsmethode.
  • Den Teich leeren, reinigen und alle Schnecken absammeln.
 
 

Seerosenzünsler

Sind Seerosen vom Seerosenzünsler befallen, lässt sich das an den herausgeschnittenen Teilen an den Blatträndern feststellen. Der Seerosenzünsler schneidet kleine Buchten aus und klappt diese dann um. Manchmal klebt er an der Blattunterseite. Um einen weiteren Befall zu vermeiden, sollten Sie die befallenen Blätter absammeln und zerstampft in den Hausmüll werfen.

Die Raupen minieren anfangs Stängel und Blätter. Spätere Raupenstationen fressen an der Blattoberseite.
Seerosen sind starke Nährstoffzehrer. Sterben die Blüten immer ab bevor Sie aufgehen und sind viele Blätter gelb und kleinwüchsig, düngen Sie am besten mit unserem Biotop Wasserpflanzendünger punktuell nach.

Bestellen Sie den Wasserpflanzendünger direkt über unser Kontaktformular.

 
 

Blattläuse

Bei einem Befall von Blattläusen hilft es, die befallenen Stengel mit einem scharfen Wasserstrahl abzuspritzen.
Auf keinen Fall dürfen chemische oder auch biologische Pflanzenschutzmittel in Teichnähe eingesetzt werden.
Meist regelt sich das Problem innerhalb einiger Zeit von allein, da genügend natürliche Fressfeinde vorhanden sind.

 
 

Frösche

Sie können viele Froscharten in Ihrem Teich entdecken. Hier eine kleine Auswahl:

Laubfrösche

Laubfrösche beginnen anfangs April mit den Balzrufen und hören im Juni wieder auf. Sie quaken allerdings hauptsächlich abends und in der Nacht. Es sind die seltensten Lurche Europas. Falls sie dennoch stören, kann man sie leicht mit Hilfe einer Taschenlampe am Abend ausfindig machen, einfangen und einige Kilometer weit weg zu einem Auengebiet bringen.

Grünfrösche

Grünfrösche sind die am weitesten verbreiteten Frösche. Dazu zählen der Seefrosch, Teichfrosch, Wasserfrosch. Auch diese quaken schon um diese Jahreszeit. Dies tun sie jedoch bis in den Herbst hinein. Sie sind am besten mit einem grossen Kescher einzufangen und mehrere Kilometer weit weg in ein Auengebiet zu bringen.

Kröten

Kröten sind nützliche Lurche. Sie laichen sehr früh. Leider wandern sie häufig bei Kälteeinbruch in tiefere Zonen und kommen an der glatten Folie nicht mehr hoch. Als einzige wirksame Massnahme hat sich ein grobmaschiges Netz erwiesen, in welches man Steine einknüpft und über den Schwimmbereich legt. Leider kommt es immer wieder zu einem Massensterben der Kröten und zu einer anschliessenden Wassertrübung.

Grasfrösche

Grasfrösche laichen ebenso bereits im Februar/März. Sie fallen kaum auf. Die Laichballen sieht man jedoch häufig.

Kaulquappen

Alle Kaulquappen fressen Algen und putzen ausserdem die Steine ab. Verlässt der Jungfrosch den Teich, entfernen sie damit Biomasse und somit Phosphor aus dem Teich. Bitte schützen Sie alle Lurche.

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